Gaskocher

Der Sommer steht vor der Tür, die Tage werden länger und die Lust am Leben im Garten wächst. Ob im eigenen Hausarten, im Schrebergarten oder auf dem Campingplatz, am Wochenende spielt sich ein Großteil des Lebens draußen ab. Wer nicht nur immer mitgebrachten Kartoffelsalat und Würstchen essen möchte, braucht eine Möglichkeit zum Kochen in der Gartenlaube oder im Zelt. Ohne Stromanschluss und Herd ist dann ein Gaskocher die perfekte Lösung.

Mobile Küche: einfach und sicher
Gaskocher gibt es in vielen Variationen für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Die einfachste Form besteht aus einer Gaskartusche und einem Aufsatz für einen Topf oder eine Pfanne. Besonders beliebt sind solche Kocher bei Campern, die mit möglichst wenig Gepäck unterwegs sind. Die Handhabung ist denkbar einfach. Der Aufsatz wird in die Kartusche gedreht und einer warmen Mahlzeit nach einer anstrengenden Fahrradtour steht nichts mehr im Weg. Für Familien beim Zeltplatzurlaub reicht diese Lösung meistens nicht aus: Hier werden mehrere Koch Möglichkeiten benötigt, um alle satt zu bekommen. Um auf einem zweiflammigen Gaskocher eine Mahlzeit zu kochen, gibt es Gasflaschen in verschiedenen Größen, die mehrere Tage oder auch eine Woche reichen. Bei beiden Lösungen, Gaskocher auf dem Campingplatz steht die Sicherheit im Vordergrund. Grundsätzlich ist eine glatte, standsichere Unterlage wichtig. Für größere Kocher mit mehreren Feuerstellen bietet sich ein stabiler Tisch an. Bei richtiger Handhabung sorgen Sicherheitsventile an den Kartuschen und Gasflaschen für sorgenfreies Kochen.

Outdoor Küche: kulinarische Experimente
Über das sattwerden hinaus bietet Kochen an der frischen Luft jede Menge Raum für kreative Experimente. Selbst mit dem einfachen Kartuschenkocher lässt sich mehr Genuss als in einem teuren Restaurant erleben. Eine leckere Forelle, fangfrisch beim Händler gekauft, schmeckt aus der Pfanne vor dem Zelt gebraten unvergleichlich lecker. Improvisieren ist bei der Beilage angesagt: Der Reis sollte als erstes kurz bei hohen Temperaturen angekocht werden und anschließend in dicke decken verpackt fertig garen. Auch mit einem einfachen Gaskocher müssen es nicht immer Dosenravioli sein. Spaß macht die Outdoorküche, wenn alle mithelfen. Auf jeden Fall ist die Atmosphäre entspannter als in einer sterilen Einbauküche. Im eigen Garten sind ja auch meistens die Zutaten nicht weit. Jede Menge Raum also für spontane Kochpartys im Freien. Nudelgerichte mit frischen Kräutern aus dem Garten und selbst gezogenen Tomaten sind einfach und lecker. Der Kocher ist im Schrebergarten auch nützlich, um leckere Vorräte für den Winter absolut frisch zu verarbeiten. Gerade wenn Beeren in großen Mengen gleichzeitig reif werden, ist das Marmeladekochen in der heimischen Küche mit großem Aufwand verbunden. Im Garten können Sie dann gleich eine Marmeladenparty veranstalten.

Viele Möglichkeiten
Mobiles Kochen im Garten oder auf dem Campingplatz bietet viele Möglichkeiten zum Genuss. Nicht nur der praktische Nutzen spricht für die Anschaffung eines gasbetriebenen Kochers. In der Outdoor Küche im eigenen Garten können Sie gesellige Abende mit Ihren Gästen genießen. Gemeinsam Gemüse schnippeln oder einen großen Braten zubereiten macht manchmal mehr Spaß, als einsam in der Küche zu werkeln. Außerdem bleibt die Küche drinnen sauber!